Die dubiose Villa
Die Villa ist von Gerüchten und Mysterien umgeben. Das 1936 errichtete Haus besteht aus zwei Stockwerken, einem Turm in nordöstlicher Richtung und einer teilweise verschlossenen Unterkellerung. Die Villa wurde nach einem deutschen Ingenieur benannt.
Es gibt Spekulationen um die Errichtung eines geheimen U-Boothafen während des zweiten Weltkriegs, sowie die vorübergehende Unterbringung und auch Schutz in Bunkern von Nazigrößen und deren Transport nah Südamerika, in der Endphase des Krieges und der frühen Nachkriegszeit.
Alle seriösen Recherchen haben keine dieser variantenreichen Spekulationen beweisen oder aber widerlegen können. Alle Indizien wie angeblich überdicke Wände, überdimensionierte Stromleitungen und wunderliche Turmbauten lassen sich auf normale zeitgenössische Bauweisen eines deutschen Ingenieurs sowie damalige technische Verfügbarkeiten zurückführen. In einer Entfernung von ca. 12 Kilometern gibt es noch ein altes Flugfeld, was scheinbar irgendwelche Verbindungen zu der Villa hat, aber es gibt dazu keine weiteren Aufschreibungen.
Laut Angaben des deutschen Ingenieurs, sagte dieser, er sei Naturliebhaber und habe sich daher diese abgeschiedene Lage ausgesucht. Auch seine Bestrebungen, angeblich eine Tomatenplantage hier zu errichten, war auf Grund der unwirklichen Gegend und des natürlichen Wassermangels hier in der Gegend sehr fragwürdig. Nach dem Tod des Erbauers blieb die Villa bis 1997 in Familienbesitz. Danach wurde sie an eine ausländische Gruppe verkauft.
Angeblich sollten nach dem Krieg dort einige Bunker und geheime Tunnel gesprengt worden sein, aber auch dies scheint nur ein Gerücht zu sein. Nach Aussage eines Nachkommens, sollen die Geschichten mit dem U-Boothafen und den Nazigrößen nur eine Legende sein.





























